Heldengedenken

 

 

Schmerz, Kälte, Hunger, Angst, unbeschreibliches Leid und letzten Endes starben Sie doch. Sie wurden zur Pflicht gerufen oder meldeten sich Freiwillig zum Dienst. Alle fochten kameradschaftlich in ganz Europa, Asien und Afrika für ihr Vaterland. Deutsche Männer jeden Alters zogen tapfer und mutig von Schlacht zu Schlacht. In Unterzahl wurden feindliche Truppen zerschlagen. Trotz vieler Jahre, getrennt von der Heimat, von der Frau, von den Kindern und von den Eltern gaben sie nie auf. Schließlich wurden sie doch von Feindes Kugel gestoppt. Ihre Körper verbrannten, erfroren oder versanken in den Tiefen der Meere.

 

Mit all diesen Gedanken besuchten Aktivisten aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg und Stormarn einige Heldengedenken in Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern. Die Pflicht zur Geschichte und zur Identität trieb die Nationalisten zu den Ehrendenkmälern zum diesjährigen Volkstrauertag.

 

Auch die NPD Mitglieder des Kreisverbandes Lauenburg/Stormarn beteiligten sich an den Gedenkfeiern in Mecklenburg Vorpommern und am späten Abend fanden sie sogar noch die Zeit, um einen Abstecher zur „schönen Aussicht“ in Ratzeburg zu machen, um auch hier in kleiner Runde zu gedenken.

 

Unsere Gedanken waren bei den gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege, ob Mannschaft oder Offizier. Alle Soldaten, die ihr Leben gaben für ihren Eid, gebührt unsere Aufmerksamkeit. Wir dürfen die Geschichte nicht vergessen und nicht vergessen wofür sie kämpften. Es kann und es wird uns niemand den Volkstrauertag verbieten, denn wir lernen aus der Geschichte und wir wissen, dass auch ein Baum ohne Wurzeln nicht wachsen kann. Die deutsche Geschichte festigt unser Bestreben nach einer nationalen Zukunft. Mit dieser Erkenntnis endete der Volkstrauertag 2013!

 

 

NPD Lauenburg

23.11.2013

 

 

 


 
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