8. Mai - Kein Tag zum Feiern.

 

 

 

„ Seltsame Kriegsgegner müssen das im Zweiten Weltkrieg gewesen sein. In den Reden an ihre Bevölkerung sagen sie, sie wollen uns vernichten, und dann tun sie das Gegenteil. Tun uns Gutes und befreien uns?“

Zitat von Eduard Peter Koch

 

Sinnbildliches dieser Aussage ist, das tatsächliche Handeln der Alliierten Kriegstreiber. Das deutsche Volk wurde im 2. Weltkrieg systematisch bombardiert, willkürlich von der Roten Armee mißbraucht, gefoltert und ermordet. Deutsche wurden verschleppt und nie wieder gesehen. Deutscher Boden wurde uns genommen, eine Mauer durchzog Deutschland und im Kalten Krieg wurden beide Teile Deutschlands gegeneinander ausgespielt. Die Besatzungsmächte sind immer noch hier, sowohl militärisch oder innenpolitisch. Und die Fremdbestimmung mit Spionage, Unterdrückung und Bevormundung beherrscht Deutschland nach wie vor.

 

Unter dem Motto „ 8. Mai - Wir feiern nicht!“ fanden sich am späten Donnerstagabend 14 Aktivisten des NPD Kreisverbandes und Freie Aktivisten aus Herzogtum Lauenburg, Stormarn und Lübeck zusammen. Gemeinsam besuchten sie ein Denkmal, der dem deutschen Volk genommenen Ostgebiete. Zuerst beseitigte man Unkraut und Müll aus dem kleinen Blumenbeet vor dem Denkmal und setzten frische Blumen in die Erde, um danach Lebenslichter zu entzünden und Rosen niederzulegen.

 

Ein freier Aktivist übernahm das Wort und richtete einige mahnende Worte an die anwesenden Kameraden, dabei konnten einige vorbeigehende Passanten unsere friedliche Veranstaltung wahrnehmen. Die zum Trauer und Gedenken auffordernden Worte waren bis zu den vorbeigehenden Passanten hörbar und so verweilten diese einige Zeit um zuzuhören.

 

Um den Opfern des alliierten Terrors gedenken zu können, ist der Redner tiefer in die europäische Geschichte gegangen. Denn viele Historiker behaupten, daß der 2. Weltkrieg die unmittelbare Konsequenz des ersten Weltkrieges sei. Dieses ist daraus zu erkennen, daß ein Land die alleinige Schuld an einem Krieg erhält, obwohl dieses Land den ersten Weltkrieg nicht einmal begonnen hatte. Mit einem völkerrechtswidrigen Vertrag wurde Deutschland unterdrückt und ausgebeutet. Diese Raffgier und dieser Hass führten schließlich dazu, daß Deutschland sich zur Wehr setzte, aber sich bis zur letzten Sekunde diplomatisch mit den alliierten Mächten auseinandersetzte. Der große Krieg überzog Europa und der Vormarsch der Wehrmacht stoppte an allen Fronten. Im Osten begann das Ringen um die Rettung der deutschen Bevölkerung in den Städten. Nemmersdorf ist eines der schlimmsten Beispiele der Taten der Roten Armee. Denn als die Wehrmacht aus Nemmersdorf gedrängt wurde, fielen die Bolschewisten über die Frauen und Mädchen her. Sie wurden an Türen genagelt und in dieser Stellung missbraucht, ermordet und kurzerhand verscharrt.

Aus der Furcht vor der Roten Armee flüchtete die Bevölkerung zu Fuß und auf Wagen. Einige nutzen auch den Seeweg über die Ostsee. Schiffe der „Kraft durch Freude“ Flotte versuchten die Flüchtlinge zu retten. Aber selbst hier auf hoher See kannte der Russe keine Gnade und so versenkte ein russisches U-Boot das Flüchtlingsschiff „Wilhelm Gustloff“. Dabei verloren über 9000 deutsche ihr Leben.

 

Letztendlich mußten die Amerikaner und Briten noch ihren Teil dazu beitragen, den deutschen die letzte Überlebenschance zu nehmen. In den systematischen Bombardierungen legten die Kriegstreiber fast aller deutschen Städte in Schutt und Asche. Angefangen bei kleineren Städten wie Bad Oldesloe über Lübeck, Hamburg und der Höhepunkt fand schließlich in Dresden statt.

 

Die Wehrmacht kapitulierte schließlich am 08. Mai. Doch damit war die deutsche Bevölkerung immer noch nicht sicher vor der Willkür der Alliierten. Deutsche Offiziere, Wissenschaftler und sonstige wichtige Leute wurden verschleppt, gequält und gefoltert, um wichtige Informationen zu erhalten. So diente das Kurbad in Bad Nenndorf als Folterlager in dem deutsche ihr Leben lassen mussten, einzig aus den Rachegelüsten der Briten und Amerikaner.

 

Und wenn sich Besatzungsmächte nicht einigen, wird ein Land einfach geteilt. Eine Mauer mit Selbstschussanlagen und dauerhafter Bewachung wird errichtet, um die Bürger in der Deutschen Demokratischen Republik zu schützen. Unliebsame Volksgenossen, wurden verschleppt und ermordet. Volksgenossen, die in den „freien“ Westen flüchten wollten, wurden kaltblütig erschossen und die deutschen NVA Soldaten wurden darauf getrimmt ihre Brüder im Westen im Falle eines Krieges zu bekämpfen.

 

Nach dem Fall der Grenze zwischen Mittel- und Westdeutschland könnte man vermuten, daß die Besatzer fort seinen, aber wir haben auch heute noch immer alliierte Besatzer im Land! Die Fremdbestimmung durch die „Europäische Zwangsversklavung“ nahm in den letzten 20 Jahren immer mehr ihren Lauf. Was mit einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft „EWG“ begann nimmt nun ihren Lauf in einer „Europäische Gemeinschaft“, die längst nicht mehr die Interessen der europäischen Völker vertritt. Eine aufgedrängte Währung, die nun „ärmere“ Länder in die Zwänge von Schuldensklaverei und die dortigen Bürger zur Rebellion treibt. So sieht die so genannte „freien westlichen Welt“ aus!

 

Zum Abschluss ging der Redner auf das Leben Erich Priebke ein, der im Alter von 100 Jahren der älteste Kriegsgefangene war und letztes Jahr zur Großen Armee gerufen wurde.

 

Auf dem Denkmal steht es in Stein gemeißelt:

„Wir rufen euch...“ So wurden:

die deutschen Opfer des Bolschewismus,

die deutschen Opfer der Wilhelm Gustloff,

die deutschen Opfer des alliierten Bombenterrors,

die deutschen Opfer in Bad Nenndorf,

die deutschen Opfer in der DDR die deutschen Opfer der Nachkriegsverfolgung gerufen.

Durch eine Gedenkminute wurde diesen opfern die letzte Ehre erwiesen.

 

Mit all diesen Verbrechen am deutschen Volk ist der 8. Mai kein Tag der Freude, sondern ein Tag der Trauer und des Gedenkens. Denn frei sind wir immer noch nicht. Erst wenn der letzte Besatzer Deutschland verlassen hat und das deutsche Volk sich in freier Selbstbestimmung eine Verfassung gibt, dann sind wir befreit.

 

 

 

 

 

 

NPD Lauenburg

13.05.2014

 

 

 


 
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