Ein Rückblick auf die Wochen des Wahlkampfes.

 

 

 

Europa hat gewählt, der Wahltrend ist tatsächlich nach Rechts gegangen, wenn unser Blick auf die Wahlergebnisse in anderen Ländern geht, sehen wir hier eindeutig, daß die nationalen Interessen durchaus gefragt und verlangt werden. So hat es die NPD im Vorfelde geschafft, die undemokratische 3 % Hürde zu kippen. Auch wenn es in den Systemmedien gerne anders dargestellt wird. Die Nationaldemokraten haben die Klage beim Bundesverfassungsgericht als erste Partei eingereicht und weitere Parteien folgten dieser Klage.

 

Durch diesen Erfolg beflügelt starteten wir unseren Wahlkampf, hier in unseren Landkreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn. In den größeren Städten, wie in Mölln, Ratzeburg, Geesthacht, Schwarzenbek und Ahrensburg wurden über 20.000 Flugblätter verteilt. Meist waren die Aktivisten in kleineren Gruppen unterwegs und konnten so direkt mit den Bewohnern über das Parteiprogramm diskutieren. Auch eine große Zahl freie Aktivisten unterstützte den Wahlkampf und besonders nennenswert ist, daß sich einige der Wahlhelfer sogar einige Tage frei nahmen von ihren beruflichen Pflichten, um der Partei ihre freie Zeit zu spenden.

 

In den Briefkästen der Bürger landeten nicht nur die Flugblätter der NPD zur Europawahl, sondern es wurden auch Informationszettel der Kampagne „Wir sind keine Terroristen“ hinzugefügt. In dem Zeitraum des Wahlkampfes rief unter anderem auch die NPD Mecklenburg-Vorpommern zum Tag der deutschen Arbeit am 1. Mai auf. Diesen Aufruf folgten wir und reisten gemeinsam nach Rostock, um uns hier für die wahren deutschen Interessen stark zu machen. Unter dem Motto „Wir kämpfen für Deutschland! Arbeit, Heimat, Zukunft“ setzten alle Demonstrationsteilnehmer und Redner ein Zeichen, daß nur nationale Politik einen Wandel in diesem Land und in ganz Europa schaffen kann.

 

Um die Wähler in den Dörfern anzusprechen, verhängten wir fast im gesamten Kreis Herzogtum Lauenburg knapp 700 Plakate an den Laternen. In den Gemeinden und Dörfern wurden von den anderen Parteien nicht so enorm plakatiert, wie in den Städten, deswegen sorgten hier unsere Plakate für mehr Aufsehen.

 

Am 08.Mai ließen wir unseren Wahlkampf ruhen, um an diesen historisch wichtigen Tag den deutschen Opfern der Besatzungsmächte nach und in dem 2.Weltkrieg zu gedenken. Störungsfrei und mitten in der Öffentlichkeit konnten einige Passanten auch diesen Teil der nationalen Aktivitäten beobachten.

 

Nach einer Aufkleberaktion der Antifa in Boizenburg, reagierten der NPD Kreisverband Ludwigslust / Parchim mit einer Säuberungsaktion. Da wir die Kameraden vor Ort unterstützten, fuhren diese nach Lauenburg und verhängten in knapp 3 Stunden die Stadt mit unseren Plakaten.

 

Ein spürbares Ergebnis zeigte sich an Hand der Wahlauszählung in Lauenburg, wo wir 1,5% erreichten. Auch wenn die öffentlichen Medien wie die „Hamburger Abendzeitung“ direkt gegen unsere Aktion wetterten und die Antifa und weitere Antideutsche diesen Bericht zum Aufruf nahmen, unsere Plakate rechtswidrig und illegal zu entfernen, konnten wir durch schnelles Eingreifen wieder einige Plakate nachhängen.

 

Den Höhepunkt des Wahlkampfes ließen sich die Vorsitzenden Simon Haltenhof und Martin Vorwerk nicht nehmen, denn am späten Nachmittag des 31.05 luden die beiden zum Grillen ein. In gemeinsamer Runde bedankten die beiden sich bei allen helfenden Händen. Unter den Gästen waren auch Aktivisten und Vorsitzende aus den benachbarten Landkreisen. In ihren Dankesreden machten die beiden deutlich, daß der Wahlausgang für unseren Kreisverband sekundär sei, denn viel wichtiger, war das gute Zusammenarbeiten der Aktivisten, denn sie sahen die Arbeit und haben auch ohne große Anweisung und Nachfrage vom Vorstand gehandelt. Die Mitglieder und Aktivisten sahen es als Pflicht, ihren Kreisverband zu unterstützten und in der schwierigen Zeit zusammen zu stehen. Genau an dieser Einsatzbereitschaft, werden wir in Zukunft verstärkt arbeiten und den Zusammenhalt ausbauen und festigen.

 

 

NPD Lauenburg

04.06.2014

 

 

 


 
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