Chaos als Unterrichtsmethode?

 

 

 

Das Bildungssystem ist am Boden, immer mehr Eltern sind verzweifelt und möchten nicht tatenlos zuschauen, wie ihr Kind im staatlichen Bildungssystem untergeht. Privatschulen sind für viele Eltern daher durchaus eine Alternative. Dabei genehmigt die Schulbehörde in Schleswig-Holstein allerdings immer fragwürdigere Schulformen.

 

Im Kreis Herzogtum Lauenburg, in der kleinen Ortschaft Steinhorst, soll jetzt eine sogenannte „demokratische Schule“ entstehen. Sind die staatlichen Schulen etwa undemokratisch, oder wie soll man die sonderbare Namensgebung sonst interpretieren? Schaut man auf das Konzept dieser Schule, wird schnell klar, das hier vermutlich linke Pädagogen am Werke sind, die unsere Schüler nicht mehr erziehen, sondern bereits im Grundschulalter auf „selbstbestimmtes Lernen“ setzen. Die Kinder können selbst entscheiden was und wann sie lernen und dürfen sich in der ganzen Schule frei bewegen. Noten und Hausaufgaben sind im Konzept dieser Schule ebensowenig vorgesehen, wie einheitliche Lehrpläne für alle Schüler.

 

Chaos als Unterrichtsmethode? Was soll aus Schülern werden, die es nicht gelernt haben sich unterzuordnen, sondern immer nur das machen, wozu sie gerade Lust haben? Ist nicht gerade die mangelnde Disziplin ein Problem vieler Jugendlicher? Warum brechen immer mehr Jugendliche Ihre Lehre ab und schaffen es nicht dauerhaft im Berufsleben fußzufassen?

 

Die Bildung unserer Kinder ist uns zu wichtig, als das wir solche Experimente auf dem Rücken unserer Kinder dulden dürfen. Daher fordern die Nationaldemokraten die Schulbehörde auf, dieser sogenannten „demokratischen Schule“ umgehend die Zulassung zu entziehen.

 

Wir brauchen keine weiteren linken Experimente im Bildungswesen, sondern eine einheitliche Schulform, die alle Kinder und die sofortige Rückkehr zum altbewährten dreigliedrigen Schulsystem.

 

 

NPD Lauenburg

05.12.2014

 

 

 


 
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