Kampfjahr 2014

 

 

 

Folgerichtig sollte der Jahresrückblick mit den letzten Sätzen aus dem Aktionsbericht des Jahres 2013 anfangen. Daran kann der folgende Bericht für 2014 anschließen:

 

„Auch wenn Führungspersonen der NPD den Rücken zukehren und mit ihnen einige Mitglieder, so bleiben immer Aktivisten, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen, denn unser Kampf gilt nicht Personen oder Posten, sondern ausschließlich unserem geliebten Vaterland.“

 

Verantwortung übernehmen, Vorbild sein und neue Wege schaffen und sie dann auch bestreiten, waren Ziele für das Jahr 2014.

 

Neue Wege wurden gleich im Februar eingeschlagen, als wir uns mit einem Besuch der Landtagsfraktion einen Einblick in die parlamentarische Arbeit der NPD im Schweriner Schloss verschafften und hier mit weiteren Mitstreitern ins Gespräch kamen und Kontakte knüpften. Vor allem ein spontanes Gespräch mit dem Landesvorsitzenden Udo Pastörs bekräftigte unseren Weg und gab uns Kraft für kommende Aufgaben.

 

Im weiteren Jahr konnten wir aus kleineren Bekanntschaften gute Freundschaften errichten und so waren wir immer öfters zu Besuch bei Veranstaltungen in Mecklenburg beispielsweise im Thing-Haus in Grevesmühlen oder im Kulturraum in Lübtheen. Dort durften wir viele spannende, informative und lustige Stunden in kameradschaftlicher Runde verbringen.

 

Ein weiteres Ziel, war die Übernahme von Verpflichtungen, so gelang uns es eine gut organisierte Kreisparteisitzung zu veranstalten, bei der ein neuer Vorstand gewählt wurde.

 

Zwei junge Aktivisten wurden gewählt und beide sind mit ganzer Überzeugung und mit viel Elan bei der Sache und so verleihen der Vorsitzende, Simon Haltenhof, und sein Stellvertreter, Martin Vorwerk, dem ganzen Kreisverband einen neuen produktiven Aufwind.

 

Mit voller Kraft und Einsatzbereitschaft haben wir unseren Teil zum Europawahlkampf beigetragen und auch hier war die Verbindung nach Mecklenburg Vorpommern vorteilhaft, da wir gemeinsam unter anderem in Boizenburg und Lauenburg NPD-Plakate aufhängten und es sogar schafften, in Lauenburg das beste Wahlergebnis in ganz Schleswig Holstein zu erhalten.

 

Das Ziel „Vorbild“ kann in mehrere Bereiche aufgeteilt werden. Einer ist der Aktivismus und hier können wir uns im Landesverband ganz klar mit als einer der aktivsten Kreisverbände bezeichnen. Zum Beispiel können wir auf die durchgeführten Aktionen verweisen, welche wir innerhalb unseres Kreisverbandes veranstalteten, vom Bismarck-Marsch bis zum Ehrengedenken zum 08. Mai. Bei der Müllsammelaktion gelang es uns sogar überregional für aufsehen zu sorgen, denn es wurde geschafft, daß die Aktion, welche in Ostholstein startete, über Lübeck verlief und in Reinfeld schließlich endete. Von mehreren Kreisverbänden kam Unterstützung und jeder trug seinen Teil dazu bei, daß dieser Tag so erfolgreich verlief.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt in Sachen „Vorbild“ ist das Erscheinungsbild auf eigenen Aktionen und auf Demonstrationen. So treten wir stets diszipliniert auf und lassen uns nicht provozieren und auch nicht aus der Reserve locken. Auch wenn die Linksfaschisten ihre wahre hässliche Fratze zeigen, in dem sie uns öffentlich drohen oder uns sogar mit Steinen bewerfen, wie es am ersten Mai in Rostock geschah. Ebenso lassen uns ihre lächerlichen „Lügen“märsche kalt, die in Schwarzenbek und Mölln stattfanden.

 

Ein weiteres Erscheinungsbild ist unsere Öffentlichkeitsarbeit. Gerade durch das Internet (Kreisparteiseite und Facebook) können wir mehr Leute erreichen, mobilisieren und informieren. Diese Möglichkeit nutzten wir zwar schon vor der Wahl des neuen Kreisvorstandes, aber nun führen auch diese Aufgaben andere Personen durch und es ist uns möglich noch schneller und effektiver unsere Meinungen und Informationen zu verbreiten und an den Mann zubringen.

 

Desweiteren ist es die Aufgabe des Kreisvorstandes regelmäßig an den Landesvorstandsitzungen teil zu nehmen, auch hier kann der neue Kreisvorstand, gerade durch sein jüngeren Alters noch einige Vorschläge, Verbesserungen und Erweiterungen einbringen. Durch diese regelmäßigen Treffen wächst auch hier der Zusammenhalt. Ausgeprägt und verbessert wurden vor allem die Verbindungen nach Neumünster und Lübeck. So halfen wir beim Flugblätterverteilen und nahmen an der Sommerfeier der Neumünsteraner teil. In Lübeck beteiligten wir uns auch an dem Gedenken für die deutschen Bombenopfer der Hansestadt Lübeck.

 

Zum Schluss bleibt noch das Wichtigste dieses Beitrages. Der Dank an allen freien Aktivisten, ob aus Herzogtum Lauenburg, Stormarn, Lübeck oder sonst wo, die uns stets unterstützen, uns ihre Hilfe anboten, aber auch Kritik aussprachen, aber hauptsächlich den gleichen Weg mit uns gingen und auch hoffentlich weiter gehen. Ihr stärkt uns den Rücken und ermöglicht manche Aktion. Im Fokus stehen weiterhin der Zusammenhalt und die gemeinsame Arbeit. Sie wichtiger denn je, denn wir haben ein gemeinsames Ziel:

den Erhalt unserer Kultur, unseres Volkes und unsere Heimat.

 

Gemeinsam stehen wir für Deutschland, auch im Jahr 2015!!!

 

 

NPD Lauenburg

03.01.2015

 

 

 


 
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